EnBW-Handel setzt mit cpX.AI auf KI-gestützte Gasbedarfsprognosen

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Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG erweitert ihr Bilanzkreismanagement um den KI-basierten Prognoseservice cpX.AI von Sopra Steria.

Präzise Absatz- und Bedarfsprognosen sind für Energieunternehmen von zentraler Bedeutung. Bereits geringe Abweichungen zwischen prognostizierten und tatsächlichen Energiemengen können zu zusätzlichen Bilanzkreis- und Beschaffungskosten führen. Vor diesem Hintergrund hat die EnBW nach einer Lösung gesucht, die nicht nur die Prognosen verbessert, sondern diese auch vollständig in ihre operativen Prozesse integriert.

Ist-Daten werden mit cpX.AI automatisiert aus cpX.Energy übernommen, um aktuelle Einflussgrößen wie Wetterdaten ergänzt und mehrmals täglich neu berechnet. Die erzeugten Prognosen fließen anschließend direkt in die Bilanzkreisprozesse zurück. Auch für neu hinzukommende Zählpunkte unterstützt die Lösung sogenannte Kaltstartszenarien auf Basis historischer Lastgänge. So können mehrere hundert Zählpunkte innerhalb weniger Minuten prognostiziert werden.

Neben der hohen Prognosegüte haben insbesondere der hohe Automatisierungsgrad, die Transparenz der Modelle sowie die durchgängige Integration in die bestehende Plattformlandschaft überzeugt. Zudem unterstützt ein integriertes Monitoring die Bewertung der Datenqualität, der Prognosefehler und der Modellperformance.

Mit cpX.AI erreichen die Ergebnisse eine verbesserte Prognosequalität, geringere Bilanzierungsabweichungen und eine wirtschaftlichere Bilanzkreisbewirtschaftung.

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